Mit der Fotoaktion „Die Welt sieht Bauhaus“ lädt bauhaus100 dazu ein, persönliche Bauhaus-Perspektiven und ungewöhnliche Blickwinkel auf das Bauhaus festzuhalten und zu teilen. Hier stellen wir unseren Favoriten der Woche vor.

Mexiko, Hannes Meyer vor Landschaft, Foto: unbekannt, um 1939 / Stiftung Bauhaus Dessau (I 10586 F)
Mexiko, Hannes Meyer vor Landschaft, Foto: unbekannt, um 1939 / Stiftung Bauhaus Dessau (I 10586 F)
31. März 2017: Im Rahmen der kürzlich eröffneten Ausstellung „das prinzip coop – Hannes Meyer und die Idee einer kollektiven Gestaltung“ in Mexiko-Stadt bekamen wir von Co-Kuratorin Raquel Franklin einen interessanten Wink: der einstige Bauhaus-Direktor war nicht nur ein gesellschaftlich engagierter Architekt und flammender Sozialist, sondern zeitlebens auch ein leidenschaftlicher Wanderer und Kletterer. Sei es in seiner Heimat, der Schweiz, am Bauhaus in Deutschland oder später im fernen Russland oder Mexiko, den Architekten zog es stets hinaus ins Grüne, was auch viele seiner Fotografien belegen.  
 
Raquel Franklin, die gemeinsam mit Werner Möller von der Stiftung Bauhaus Dessau die Ausstellung kuratiert hat, erklärt dazu: „Schon in seiner Kindheit ging Hannes Meyer regelmäßig mit seinem Vater wandern, so z. B. in der Region der August Raurica in der Nähe von Basel. Jahre später sollte er noch mehrmals erwähnen, dass er in der Natur Ruhe fand. In Mexiko dann spazierte er oft in dem Nationalpark Desierto de los Leones oder bestieg den Vulkan Popocatépetl südlich von Mexiko-Stadt. Die Umgebung und Bauten wie das Aquädukt Los Remedios hielt er oft in Malereien und Grafiken fest. Die Landschaft bedeutete für Meyer nicht nur Erholung, sondern stellte einen wesentlichen Teil seiner Architekturauffassung dar. Seine Entwürfe wie die Kulturanlagen Agua Hedionda in Mexiko-Stadt oder auch die ADGB-Schule in Bernau bei Berlin passten sich bewusst in die Landschaft ein.“ Welche Projekte Hannes Meyer Zeit seines Lebens plante und realisierte und wie sich die Natur in seinen Entwürfen niederschlug, kann noch bis zum 28. Mai 2017 in der Schau im Museo Franz Mayer in Mexiko-Stadt nachvollzogen werden. 

Ehrlich upcycled

Upcycled Furniture, Foto: Anne Deppe
Upcycled Furniture, Foto: Anne Deppe

24. März 2017: Durchquert man das Areal des Ludwig Hoffmann Quartiers in Berlin-Buch, stößt man auf einen Bau aus dem Jahre 1957, den der ehemalige Bauhäusler Franz Ehrlich in seiner Funktion als Architekt des Ministeriums für Außenwirtschaft der DDR entworfen hat. Einst ein renommiertes Forschungsinstitut zur Heilung von Herz- und Kreislaufkrankheiten, fiel die architektonische Attraktion nach der Wende in einen Dornröschenschlaf. Nun soll das Ehrlich-Haus mit einem neuen Nutzungskonzept wieder zum Leben erweckt werden. 

Eines der Projekte „Upcycled Furniture“ ist eine Reihe von Tischen, Stühlen, Bänken und Leuchten, die die Künstler von „Büro unbekannt“ gemeinsam mit Flüchtlingen und „Momo - The voice of disconnected youth“ aus vorgefundenen Materialen der verlassenen Behandlungsräume entwickelten. Dominik Steinmann vom „Büro unbekannt“ erinnert sich: „Die Idee war, sich mit diesem besonderen Ort und seinem Erbauer künstlerisch auseinanderzusetzen und die Geschichte in Form von Möbeln zu archivieren. Wir fanden hier noch viele originale Materialien und Einrichtungen aus DDR-Zeiten wie Apothekerschränke, Regale, Spanplatten-Möbel, Deckenlampen und bezogene Türen. In Funktionalität und Ästhetik dieser Unikate schwingt vielleicht auch noch ein bisschen der Geist des Bauhauses mit.“ Wer die Stücke einmal live sehen möchte, kann Dominik Steinmann in seinem Atelier in Buch besuchen.  

Findet Andy!

Catherine Ingram, Andrew Rae: Wo ist Warhol?, diaphanes, 2017 / Original: Where's Warhol?, Laurence King Publishing, 2016
Catherine Ingram, Andrew Rae: Wo ist Warhol?, diaphanes, 2017 / Original: Where's Warhol?, Laurence King Publishing, 2016

17. März 2017: Diese Woche erhielten wir ein Motiv aus dem Wimmelbuch Wo ist Warhol?, das kürzlich in deutscher Übersetzung im Schweizer Verlag diaphanes erschienen ist. Darin durchstreift Andy Warhol insgesamt zwölf Hotspots der Kunst- und Kulturgeschichte wie die antike Stadt Pompeji, das Studio 54 oder eine kostümierte Dinnerparty bei Salvador Dalí. Auf den Seiten des großformatigen Buches begibt er sich immer mitten hinein ins Geschehen, wo ihn der junge und geübte Leser ausfindig machen kann.    

Auch am Bauhaus macht Andy, die Ikone der Popkultur, Halt: Während er mit der Bauhaus-Band und dem Triadischen Ballett ausgelassen auf dem Dach des Gebäudes feiert, wird in den Stockwerken darunter auf Hochtouren an der Moderne gewerkelt. „Die Studenten, die mit einem Schlag der Speerspitze der Avantgarde angehörten, arbeiteten Seite an Seite mit ihren Meistern und schufen Prototypen für die industrielle Herstellung. (…) Ein Designklassiker nach dem anderen entstand,“ erklären die Autoren Catherine Ingram und Andrew Rae weiter hinten im Buch, wo sich noch einige andere Geschichten und berühmte Personen entdecken lassen. Am Ende der vielen Wimmelgeschichten stellt sich nur noch die Frage: Wo war jetzt eigentlich Andy Warhol?

Milchhof modern

Foto: Jan Kobel
Foto: Jan Kobel

10. März 2017: Diese Woche erreichte uns ein Ausflugstipp aus Thüringen. Der 1928 errichtete Milchhof Arnstadt geht zwar nicht auf die Pläne eines Bauhäuslers zurück, verkörpert aber nach Meinung des Fotografen Jan Kobel im besten Sinne die Ideen der Moderne. Das zu einem Kubus gestaffelte Gebäude von Martin Schwarz steht „für eine Architektur, die nicht nur schlicht und schön ist, sondern auch Arbeitsabläufe optimiert, Kosten minimiert, Licht ins Haus lässt und überhaupt die Interessen der Menschen, die in ihr leben und arbeiten, reflektiert,“ so Jan Kobel, der sich neben seiner Tätigkeit als Fotograf für die Wiederbelebung dieses Baudenkmals zum Bauhaus-Jubiläum 2019 engagiert. Erfahren Sie mehr über den Milchhof Arnstadt und dessen Entwicklung zu einem Kultur- und Veranstaltungszentrum: milchhof-arnstadt.de 

Weitere Ausflugstipps zu Stätten der Moderne finden Sie auf unserem neuen Reiseportal

Flauschige Muster

Foto: bauhaus100-Redaktion
Foto: bauhaus100-Redaktion

3. März 2017: Um den internationalen Einflüssen des Bauhauses auf die Spur zu kommen, haben wir der Berliner ifa-Galerie diese Woche einen Besuch abgestattet. Anhand von marokkanischen Berber-Teppichen über Wandteppiche der Bauhäuslerinnen Anni Albers und Gunta Stölzl bis hin zu Arbeiten von Sheila Hicks und der „Ecole de Casablanca“ lässt die Ausstellung "Über den Teppich" nachvollziehen, wie sich die Fäden und Wege zwischen den Künstlern aus Europa und dem Maghreb kreuzten und beeinflussten, bis heute. Als wir am Ende unserer Stippvisite wieder raus auf die Linienstraße traten, erinnerten wir uns daran, dass Gunta Stölzl diesen Sonntag 120 Jahre alt geworden wäre. Ihr Lebensfaden währte 86 Jahre.

Die Stadt folgt Dir

Foto: Veronika Peischl, Izmir
Foto: Veronika Peischl, Izmir

24. Februar 2017: Aus dem Kunst- und Skulpturenmuseum in Izmir erreichte uns diese Woche ein augenzwinkerndes Bild, das Veronika Peischl aus Ottakring für unsere Aktion „Die Welt sieht Bauhaus“ aufgenommen hat. In einer Ausstellung mit politischen Karikaturen aus aller Welt stieß sie dort auf eine gezeichnete Kritik der Moderne. „Das Werk der kolumbianischen Illustratorin Elena Ospina erinnerte mich gleich an den alten Vorwurf, das Bauhaus und ähnliche Bewegungen hätten eine unpersönliche und menschenfeindliche Stadt erschaffen, die nun ihre eigenen Kinder – die Menschen – frisst.“ 

Man könnte das Bild – frei nach dem Dichter Konstantinos Kavafis – auch ganz anders interpretieren: „Die Stadt folgt dir. Durch dieselben Straßen wirst du streifen, in denselben Vierteln altern; und in denselben Häusern wird weiß dein Haar. Immer wirst du in dieser Stadt ankommen. Nach anderen Orten – hoffe nicht – gibt es kein Schiff für dich, es gibt keinen Weg. Hast Du dein Leben hier auf diesem kleinen Fleck verwüstet, so hast du es auf der ganzen Welt zerstört.“

Marcks Musikanten

Foto: Judith Bärmann, 2017
Foto: Judith Bärmann, 2017

Am 18. Februar 2017 wäre der Bauhaus-Meister Gerhard Marcks 128 Jahre alt geworden. Deshalb haben wir uns besonders über das Bild der Woche der Wahlbremerin Judith Bärmann gefreut, die zwar schon lange die Skulptur der Bremer Stadtmusikanten von Gerhard Marcks kennt, von dessen Bauhaus-Wurzeln aber erst kürzlich erfuhr.

„Fast täglich radele ich an der Bronzeskulptur vorbei, die der Bildhauer Anfang der 1950er Jahre für den Vorplatz des Bremer Rathauses schuf. Im Gerhard-Marcks-Haus entdeckte ich dann frühere Arbeiten wie Keramiken aus seiner Zeit am Bauhaus. Für mich verkörpern sie einen traditionellen Handwerksethos, verbunden mit der Bauhaus-Idee, Kunst mittels Handwerk erneuern zu wollen.“ Und auch die Bremer Stadtmusikanten haben ihren besonderen Reiz: „Wenn man die Vorderbeine des Esels berührt, so sagt man, soll ein Wunsch in Erfüllung gehen.“

P.S.: Wer mehr über Gerhard Marcks und seine Zeit am und nach dem Bauhaus erfahren möchte, sollte sich jetzt schon die Ausstellung „Wege aus dem Bauhaus. Gerhard Marcks und sein Freundeskreis“ vormerken. Sie zählt zu den drei großen Auftaktausstellungen 2017, die im Rahmen von „100 jahre bauhaus“ stattfinden, und wird von der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen vorbereitet. 

17. August – 5. November 2017
Neues Museum Weimar

1. Dezember 2017 – 3. März 2018
Gerhard-Marcks-Haus, Bremen

Wenn Häuser Mode machen

Foto: Marcin Tyszka, Marie Claire 10/2016
Foto: Marcin Tyszka, Marie Claire 10/2016

10. Februar 2017: Anlässlich der internationalen Fashion Weeks in New York, London, Mailand und Paris diesen Monat hat uns ein besonders passendes „Bild der Woche“ erreicht. Denn das Bauhaus bewegte und beeinflusste nicht nur Architektur, sondern auch die Modewelt – bis heute.

Der polnische Fotograf Marcin Tyszka, dessen Motive bereits die Cover der „Elle“ oder „Vogue“ zierten, hat seine Fotoserie für die Oktober-Ausgabe 2016 der italienischen „Marie Claire“ nach dem Bauhaus benannt: „We think that fashion gets inspiration from architecture – the pieces we used for the shoot – were inspired by this architecture.“ Und so inszenierte er das Model in einer fotografischen Ode an Fashion und Bauhaus. Und auch wenn die Mode keine Originale von Lis Beyer-Volger von 1928 sind, so ist die Serie auch für Bauhaus-Fans einen Blick wert. 

Jacob sieht Bauhaus

Foto: Jacob Grimstein, Jena
Foto: Jacob Grimstein, Jena

3. Februar 2017: Dieses Bild der Woche hat uns die Familie Arendt/Grimstein aus Jena nach einem Besuch im Bauhaus-Museum Weimar gesandt. „Ein kleines aber feines Museum, das beide Kinder (7 + fast 3 Jahre) begeistert hat“, schrieb uns die Familie. „Wir waren sehr überrascht.“ Der 7-jährige Jacob war so begeistert, dass er zu Hause seine Eindrücke zu Papier gebracht und den ganzen Abend mit der bauhaus100-Schablone experimentiert hat. Der Beginn einer großen Karriere?

„Die Schablonen laden ein zum Basteln, Malen und Spielen“, so Familie Arendt/Grimstein. „Sie sind eine schöne Idee, nicht nur für Kinder, Dinge mal aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen. Vielen Dank dafür.“ Und wir bedanken uns bei Jacob für sein schönes Bild!

Auf den Feuer-Hahn gekommen

Foto: Janine Keller, Berlin
Foto: Janine Keller, Berlin

27. Januar 2017: Vor einiger Zeit hatten wir an dieser Stelle eine Faltübung von Josef Albers als unser Bild der Woche vorgestellt. Dass man auch ganz andere Dinge falten kann, zeigt uns unsere Fotografin Janine Keller, die sich gerade auf das chinesische Neujahrsfest vorbereitet – denn am 28. Januar 2017 beginnt das Jahr des Feuer-Hahns!

Diese Konstellation des chinesischen Sternzeichens Hahn mit dem Element Feuer trifft nur alle 60 Jahre zusammen und verspricht für das bevorstehende Jahr Optimismus, ein Mehr an Miteinander und ein geschäftstüchtiges Jahr, in dem viel erreicht werden kann!

PS: Die Faltanleitung für den Feuer-Hahn stammt übrigens von Vladimir Podvorniy (Moskau).

Organisation ist alles!

Montage: Amelie Hartke, Lüneburg (mit einem Foto lizensiert unter CC BY-SA 3.0)
Montage: Amelie Hartke, Lüneburg (mit einem Foto lizensiert unter CC BY-SA 3.0)

20. Januar 2017: "Als ich vor kurzem durch IKEA spazierte, erinnerte mich dort ein Küchenregal irgendwie an die Schütten aus der berühmten Frankfurter Küche." so schreibt uns Amelie Hartke. "Über die Küche hatte ich kurz zuvor in einer Vorlesung gehört und war beeindruckt, wie durchdacht Margarete Schütte-Lihotzky die vielen Arbeitsgänge in einer Küche auf minimalstem Raum organisiert hatte."

Die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky war nicht die Einzige, die sich damals Gedanken über den Arbeitsalltag der modernen Hausfrau machte. Die Schütten hat sie in den 1920er Jahren zusammen mit der Firma Haarer entwickelt. Küchenvorräte mussten nun nicht mehr in Papiersäcken gelagert werden, sondern konnten platzsparend untergebracht und beim Kochen einfach dosiert werden.

Übrigens hat auch die Firma Haarer eine Küche für die moderne Hausfrau entwickelt – diese erlangte aber deutlich weniger Bekanntheit als die Frankfurter Küche.

Winter-Komposition

Foto und Montage: Ulrich Weber, Neusäß
Foto und Montage: Ulrich Weber, Neusäß

13. Januar 2017: Passend zur Jahreszeit stellen wir heute dieses winterliche Bild von Ulrich Weber aus Neusäß vor. Aufgenommen wurde es in der Nähe von Schloss Scherneck am Rande des Lechtals in Bayerisch Schwaben. „Ein Naturfoto in dieser besonderen Wettersituation entsteht nicht zufällig – die Komposition spielt dabei eine wichtige Rolle.“ Später im Atelier hat er diese Komposition seines Bildes mit unserer Schablone fortgesetzt und offensichtlich Gefallen daran gefunden. „Eine weitere Steigerung in Richtung Animation und Web passte leider nicht in das vorgegebene Format der Aktion.“ So können wir Ulrich Webers Experimente als Bewegtbild leider nur erahnen.

Bekanntschaft mit der Bauhaus-Wiege

Foto: Ramona Schubert, Mannheim
Foto: Ramona Schubert, Mannheim

6. Januar 2017: Die freien Tage zwischen den Jahren nutzte Ramona Schubert aus Mannheim für einen Besuch in Berlin. Auf dem Programm stand auch der Martin Gropius Bau. "Ich wollte unbedingt einmal die Bauhaus-Wiege aus der Nähe sehen, die ich bislang nur von Bildern kannte. Als ich dann endlich davor stand, war ich überrascht, da die Wiege viel größer war, als ich sie mir von den Bildern her vorgestellt hatte. Mich fasziniert jedes Mal aufs Neue diese Einfachheit der Formen – Kreis, Dreieck und Rechteck – wunderbar kombiniert zu diesem funktionalen Kindermöbel."

Zu ihrem Bedauern durfte Ramona Schubert in der Ausstellung kein Foto von der Wiege machen. Trotzdem hat sie einen Weg gefunden, ihre persönliche Bekanntschaft mit der Bauhaus-Wiege hier mit uns zu teilen.

Mehr zur Wiege von Peter Keler
Mehr zu Peter Keler

Anmerkung der Redaktion: In der Ausstellung "Der Britische Blick: Deutschland – Erinnerungen einer Nation" ist ein lizensierter Nachbau der Bauhaus-Wiege von der Firma Tecta zu sehen – die Original Wiege aus dem Jahre 1922 befindet sich in Besitz der Klassik Stiftung Weimar.

Mit Xanti ins Neue Jahr

Montage: bauhaus100-Redaktion aus: Xanti Schawinsky als musizierender Bauhaus-Weihnachtsengel mit Bauhaus-
Montage: bauhaus100-Redaktion aus: Xanti Schawinsky als musizierender Bauhaus-Weihnachtsengel mit Bauhaus-" Weihnachtsbaum", um 1929. Foto: T. Lux Feininger. Bauhaus-Archiv Berlin © Estate of T. Lux Feininger / gold foil background texture © LeitnerR / Fotolia

23. Dezember 2016: Mit Xanti Schawinsky als musizierenden Bauhaus-Weihnachtsengel vor dem Bauhaus-Weihnachstbaum verabschieden wir uns in die Weihnachtspause.

Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern schöne Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr und bedanken uns für all die tollen Bildeinsendungen zu unserer Fotoaktion „Die Welt sieht Bauhaus“. Wir sind schon jetzt gespannt, was für Bilder uns 2017 erreichen werden!

Wem die Zeit bis Anfang Januar und unserem nächsten Bild der Woche zu lang wird, der kann hier in 50 Bildern noch einmal unser erstes Jahr auf dem Weg zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum Revue passieren lassen.


Weitere Bilder der Woche aus 2016.