Eine aktuelle Ausstellung in Weimar zeugt vom Leben und Schaffen am Bauhaus in Weimar und Dessau.

Bauhaus-Szene (Lis Beyer oder Ise Gropius im Stahlrohrsessel von Marcel Breuer. Das Kleid wurde aus dem Stoff geschneidert, der von Lis Beyer in der Weberei-Werkstatt entworfen wurde.), Foto: Erich Consemüller, 1926. Klassik Stiftung Weimar / Sammlung Wulf Herzogenrath / © Stephan Consemüller.
Bauhaus-Szene (Lis Beyer oder Ise Gropius im Stahlrohrsessel von Marcel Breuer. Das Kleid wurde aus dem Stoff geschneidert, der von Lis Beyer in der Weberei-Werkstatt entworfen wurde.), Foto: Erich Consemüller, 1926. Klassik Stiftung Weimar / Sammlung Wulf Herzogenrath / © Stephan Consemüller.

Die Anfänge des Bauhauses in Weimar und Dessau sind auch die Jahre, in denen sich Fotografie zum Dokumentations- und Ausdrucksmittel entwickelte. So wundert es nicht, dass am Bauhaus auch viel mit der Linse experimentiert wurde. Die Weimarer Bauhaus-Alben geben einen informativen Einblick in verschiedenste Tätigkeitsfelder. 197 originale Fotografien des Bauhäuslers Erich Consemüller (1902–1957) erzählen zudem von Alltag und Werkstattarbeit der Lehrenden und Studierenden. Beispielhaft werden vom 23. März bis zum 24. Juni 2018 Architektur und Produkte einzelner Werkstätten gezeigt.


[CG 2018]