Themen, die heute noch Funken schlagen lassen

© Catrin Schmitt
Kritischer Diskurs, 27.09.2018, Akademie der Künste

Personen

Annemarie Jaeggi studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und neueste Geschichte in Zürich und Freiburg/Br., wiss. Assistentin und nachfolgend Vertretungs- und Gastprofessorin an einer Vielzahl von Universitäten, seit 2003 Direktorin des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin. Sie lehrt an der TU Berlin und an der Academia di Architettura in Mendrisio/Schweiz.

Mpho Matsipa ist Kuratorin der African Mobilities Exhibition im Architektur Museum der TU München (Pinakothek der Moderne). Sie lehrt Architekturdesign, Planung und Afrikanische Urbanistik an der Wits School of Architecture and Planning und der Graduate School of Architecture, Planning and Preservation (GSAPP) der Columbia University.

Weitere Gäste dieses Panels waren Christian BenimanaAnh-Linh Ngo, Philipp Oswalt und Alice Rawsthorne

Das Bauhaus – Ressource und historischer Gegenstand (Panel 1)

Annemarie Jaeggi, Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin:

Ich neige zu mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Bauhaus. Das bedeutet keinesfalls eine Entschärfung oder gar der Ausschluss einer kritischen Beschäftigung. Mich interessiert viel mehr die Kraft der Utopie, die der Treibstoff des Bauhauses unter allen drei Direktoren war. Kann sie heute noch Inspiration sein? Wie ist das Aufgreifen von Ideen des Bauhauses und ihre Transformation ins Hier und Heute zu sehen – als Steinbruch oder Weiterbauen?

Das Bauhaus war bereits zu seiner Zeit und ist auch heute – vielleicht stärker denn je - eine große Projektionsfläche. Dies gilt sowohl, was seine Ablehnung, als auch, was seine Glorifizierung anbelangt. Entweder man liebt das Bauhaus oder man arbeitet sich daran ab. Die Suche nach Bestätigung dessen, was man darin vermutet, führt oft zu Enttäuschung, aber auch zu Euphorie. Wie kommt das? Eine Erklärung (unter vielen) mag im selbst proklamierten utopischen Charakter des Bauhauses liegen. Suggestive Texte mit manifestartigem Charakter im Duktus der Avantgarde, seien sie von Gropius, Meyer oder Mies verfasst, sind Forderungen an die Zukunft, die einen begeistern können oder auch als bedrohlich erscheinen mögen. Sie bieten eine Vielzahl an Identifikationsmustern und Spiegelbildern, vor allem aber eine breite Palette an grundlegenden Ideen. Zwischen seherischer Vision und faktischer Wirklichkeit klaffen durchaus beträchtliche Lücken.

Mpho Matsipa, TU München:

1) Das Bauhaus kann ein wichtiges – wenngleich durchaus parteiliches – „Archiv“ für die heutige Forschungspraxis und alternative Pädagogik sein. Insofern muss die Frage, ob das Bauhaus als Modell und Ressource für eine andere Idee von der Zukunft dienen kann, im Kontext gesehen werden: Wessen Zukunft und Vergangenheit soll gedacht werden? Von wem und mit welchem Ziel?

2) Gibt es eine bestimmte Struktur innerhalb des Bauhauses, die sich immanent für eine undemokratische Praxis und/oder autoritäre Praxis und Systeme anbietet? Eine kritische Analyse der politischen, geografischen (sprich: westlichen) und kulturellen Vorstellungen, die das Bauhaus – in all seiner Vielfalt – prägten, wäre hilfreich, um seine Relevanz und Wirkung auf Design und Pädagogik in unserer Zeit zu erkunden.

3) Gibt es ein unbewusstes Bauhaus? Es ließe sich beispielsweise diskutieren, inwieweit die philosophischen Grundlagen von Konzepten wie dem „Funktionalismus“ nicht auch mit einer Grammatik verbunden sind, die „Differenz“ (mit Blick auf Kultur, Geschlecht, Gender, Rasse oder Klasse) in einer Weise unterdrückt, die Wandel und Zukunftsorientierung unmöglich macht.

4) Wäre ein relationales Verständnis von dieser Bewegung in der Lage,den verdrängten und häufig übersehenen, immanenten Blick auf andere Orte und deren Perspektiven, die im offiziellen Diskurs nicht auftauchen oder jenseits der Grenzen der Disziplinen in der Architekturgeschichte und –theorie übersehen werden, einzubeziehen?

5) Daraus ergibt sich die Frage, ob das Bauhaus-Modell von Architektur-Forschung und Design geeignet ist, als möglicher Ort der Erfindung durch Designer und Denker in Afrika und der Diaspora zu fungieren?

6) Was bedeutet es, das Bauhaus als experimentelles pädagogisches Projekt, das die zeitliche und kulturelle Beschränkung des alten Modells in Frage stellt, neu zu denken und zu dezentralisieren, das heißt ein Konzept zu entwickeln, in dem Verortung und Lokalität wichtige Kontrapunkte zu theoriegetriebenen Verallgemeinerungen, zu epistemischer Ausschließung des Nicht-Westlichen und zur Umkehrung der Meister-Schüler-Dialektik darstellen? Wäre das noch das Bauhaus?

Panel 1 mit Philipp Oswalt, Mpho Matsipa, Alice Rawsthorne, Moderator Jörg Häntzschel, Annemarie Jaeggi, Christian Benimana und Anh-Linh Ngo (v.l.n.r.)
Panel 1: Anh-Linh Ngo, Christian Benimana und Mpho Matsipa (v.l.n.r.)

Personen

Wolfgang Holler studierte Kunstgeschichte, Geschichte, Philosophie und Publizistik in Münster/Westfalen, München und Florenz; 1984 bis 1991 Konservator an der Staatlichen Graphischen Sammlung in München; 1991 bis 2009 Direktor des Kupferstich-Kabinetts Dresden und seit 2002 zugleich stellvertretender Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Seit 2009 Generaldirektor Museen der Klassik Stiftung Weimar. Seit 2004 Honorarprofessor an der Technischen Universität Dresden für das Fach Kunstgeschichte. Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Mathias Illgen ist Partner und Geschäftsführer der Berliner Markenagentur Stan Hema. Der gelernte Flugzeugmechaniker studierte in Dresden und Berlin Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftspsychologie. Nach Stationen bei Gruner + Jahr und MetaDesign gründete Mathias Illgen 2008 gemeinsam mit drei Partnern Stan Hema und gestaltet seitdem die Entwicklung zahlreicher Auftraggeber aus Kultur, Bildung und Wirtschaft. Im Fokus der Arbeit von Stan Hema stehen dabei immer die Qualität, Relevanz und Haltung von Marken.

Weitere Gäste dieses Panels waren Thomas FlierlKlaus Siebenhaar und Daniel Tyradellis.

Das Bauhaus-Jubiläum als Impulsgeber, Identitätsstifter und Motor der Markenerneuerung (Panel 2)

Wolfgang Holler, Klassik Stiftung Weimar:

Das historische Bauhaus ist untrennbar mit der Weimarer Republik verbunden. Die fragile, freiheitliche Demokratie dieser Zeit bot einerseits enorme Chancen, war geradezu Rahmenbedingung für die Existenz des Bauhauses, und setzte andererseits die heftigsten Widerstände frei. Für Weimar, wo das Bauhaus zugleich als Erfolgsgeschichte wie als Dokument des Scheiterns (be)greifbar wird, ist diese politische Konnotation von größter Bedeutung. Das Bauhaus als Gegenstand einer multiperspektivischen Moderne-Debatte manifestiert sich vor Ort im Konzept eines „Quartiers der Moderne“, das von mehreren Partnern entwickelt wird: der Klassik Stiftung, der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora, der Bauhaus-Universität, dem Verein Weimarer Republik und der Stadt Weimar. Zum Konzept gehört die Verklammerung mit der Vorgeschichte im zweiten Kaiserreich und dem nachfolgenden Dritten Reich – mit dem Wirken Henry van de Veldes, den Bestrebungen eines „Neuen Weimar“ mit Graf Harry Kessler, den lebensweltlichen Anschauungen Nietzsches oder dem NS-Zwangsarbeitersystem, das von Weimar aus gesteuert wurde. Moderne zeigt sich hier als durchaus ambivalent und keinesfalls per se als Gegensatz zum Nationalsozialismus. Auch Fragen nach der aktuellen Relevanz des Bauhauses lassen sich in Weimar gleichsam wie durch ein Brennglas in zugespitzter Weise formulieren.

Im Bauhaus-Jubiläum in Weimar verbindet sich die große Chance, die überragende Bedeutung des Bauhauses stärker im Bewusstsein der Bürgerschaft zu verankern, neue Bildungshorizonte zu eröffnen, touristische Perspektiven zu entwickeln und damit auch die wirtschaftliche Umwegrentabilität des Standortes zu steigern, immer mit der Erkenntnis, dass die retrospektive Konstruktion der Leistungen des Bauhauses als wegweisend für die Moderne-Entwicklung stets einer kritischen Reflexion bedarf.

Mathias Illgen, Agentur Stan Hema:

Die Ikone Bauhaus und die ökonomische Kategorie Marke: Was haben diese Phänomene miteinander zu tun – außer der Tatsache, dass beide stark mystifiziert sind? Weit mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Denn wir erleben derzeit einen grundlegendenParadigmen­wechsel im Verständnis von Marken. Entscheidend ist heute die soziale Relevanz von Marken, ist ihr Gehalt, ist ihre Fähigkeit zum Experiment. Kategorien, die wir auch stark mit dem Bauhaus verbinden. Insofern ist es weniger interessant, was Marke für die Erneuerung des Bauhauses tun kann, sondern vielmehr, was das Bauhaus für die Erneuerung des Markenverständnisses leistet.

Marken sind Beziehungen: In einer komplexer werdenden Welt müssen sich Unter­nehmungen, Projekte und natürlich auch Jubiläen wie 100 jahre bauhausnicht nur einem harten Wettbewerb um Aufmerksamkeit, sondern vor allem den dramatisch veränderten medialen und gesellschaftlichen Anforderungen stellen. Damit rückt der Begriff der Marke ganz automatisch in den Vordergrund. Denn starke Marken schaffen mehr denn je Orien­tierung und Vertrauen – nach innen wie nach außen. Wenn wir also eines der „zehn Gebote“ des Bauhauses „Sei in deiner eigenen Zeit verwurzelt.“ wirklich ernst nehmen, finden wir ein ideales Umfeld für die Erneuerung der Marke Bauhaus vor.

Was interessiert uns als Gestalter heute eigentlich am Bauhaus? Das sind die Idee, das interdisziplinäre Arbeiten, die Vielgestaltigkeit, die (ergebnis-) offenen Prozesse, die Aufforderung zu Experiment und Scheitern. Es darf uns deshalb nicht darum gehen, eine inhaltliche Neubestimmung der Marke vorzudenken oder vorzugeben. Es muss vielmehr gelingen, das Bauhaus als Möglichkeitsraum zu begreifen, eine Einladung zum Mitwirken auszusprechen, Vielfalt und Unkontrollierbarkeit zu akzeptieren. Wir brauchen nichts Geschlossenes, sondern etwas Offenes. Und wir müssen Markenarbeit als Lernprozess verstehen, nicht als Kontrollprozess. Wenn das gelingt, könnte das Bauhaus-Jubiläum zu einem Vorbild für das Verständnis von Markenarbeit werden. Damit beginnt das Bauhaus wieder zu leben und erhält eine wirkliche, nicht museale Relevanz.

Panel 2 mit Klaus Siebenhaar, Wolfgang Holler, Moderator Kolja Reichert, Thomas Flierl und Mathias Illgen (v.l.n.r.)
Panel 2: Klaus Siebenhaar, Wolfgang Holler, Andrea Bärnreuther, Moderator Kolja Reichert, Thomas Flierl und Mathias Illgen (v.l.n.r.)

Personen

Nikolaus Bernau ist Kunstwissenschaftler, Architekturkritiker, Journalist und Sachbuchautor. Seit 2000 arbeitet Nikolaus Bernau als Freier Redakteur mit den Schwerpunkten Architektur, Städtebau, Museums- und Kulturpolitik sowie Geschichte in der Redaktion der Berliner Zeitung. 2003 bis 2014 war er Mitglied des Berliner Landesdenkmalrats. Lehraufträge für Architektur- und Museumsgeschichte u. a. an der BTU Cottbus, der FHTW in Berlin, der TU Berlin. Er publiziert wissenschaftlich zur Architektur-, Städtebau- und Museumsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und ist zweiter Vorsitzender der Richard-Schöne-Gesellschaft.

Claudia Perren ist promovierte Architektin und seit 2014 Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau. Davor lehrte sie an der University of Sydney im Fachbereich Architektur, Design und Städtebau. Ihr Interesse gilt Hybriden, die sich zwischen den Disziplinen bewegen, und dabei Raum infrage stellen, um ihn neu zu definieren. Ergebnisse ihrer Forschung, Lehre und kuratorischen Tätigkeit wurden international in zahlreichen Publikationen und Ausstellungen veröffentlicht.

Weitere Gäste dieses Panels waren Markus BaderMarion von Osten und Deniz Ova.

Das Bauhaus-Jubiläum als Schrittmacher einer nachhaltigen Entwicklung (Panel 3)

Nikolaus Bernau, freier Redakteur:

„Das Bauhaus“ hat es nicht gegeben, „die Moderne“ war nicht das Bauhaus, „das Bauhaus“ war nicht die Speerspitze des sozialen Fortschritts und der Aufklärung. Museen sind, wenn sie sich nicht nur als Magneten für den kommerziellen Massentourismus begreifen, sondern eine breitere gesellschaftspolitische Funktion wahrnehmen wollen, Bildungsinstitutionen. Sie dienen also im besten Fall der Schärfung des kritischen Bewusst­seins ihrer Besucher, gegen ihnen die Möglichkeit, historische Distanz zu erfahren und Aktualisierung als den heutigen Blick auf das Vergangene zu erkennen.

Das wird im „Fall Bauhaus“ allerdings zunehmend erschwert – erstens durch die bis heute seine Wahrnehmung dominierende Rolle von Walter Gropius und seiner Propagierung der Schule als dem Zentrum der Moderne schlechthin sowie durch die darauf aufbauende kommerzielle Instrumentalisierung des Begriffs für das aktuelle Tourismus-, Architektur-, Wohnungsbau- oder Design-Marketing. Sie verwischen die historischen Differenzen, die reale – also auch statistisch messbare – soziale, (bau-)politische und kulturelle Bedeutung des Bauhauses und anderer Avantgarde-Gruppen und -Schulen zu ihrer Zeit, die Unterwerfung nicht weniger Bauhäusler unter Stalin und Hitler, der Nationalismus wenigstens in der Frühphase des Bauhauses, die andauernde Diskriminierung von Frauen, wohl auch die von Minderheiten (gibt es eine kritische LGBTQ*Geschichte des Bauhauses, eine des Rassismus, der Vereinnahmung von „primitiven“ Formen etc. pp. ...), welche Rolle spielt etwa die Behauptung des Bauhaus-Erbes im Marketing für Tel Aviv im Palästina-Konflikt etc. pp

Wenn das Bauhaus-Jubiläum auch nur einige der Mythen, die um das Bauhaus gesponnen werden, demontieren könnte, wäre viel erreicht. Wer das Bauhaus-Gedenken auf Dauer fruchtbar machen will, darf sich nicht mit der Feier der zweifellosen Erfolge dieser Schule und didaktischer Vorsicht bescheiden. Es müssen die historischen Gebiete aufgerissen werden, die weh tun, die nicht leicht vermarktbar sind. Und es muss endlich die Differenz zwischen Historie und unserem Blick auf die Geschichte deutlich werden.

Claudia Perren, Stiftung Bauhaus Dessau:

Unsere Zeitgenossenschaft heute ist wie die Zeitgenossenschaft der Bauhäusler eine globale. Sie lebt von Austausch und Begegnung aber auch von Irritationen und Verwerfungen. Die Stiftung Bauhaus Dessau sieht sich nicht als Institution, deren Aufgabe es ist, ein bestimmtes Bauhaus-Bild aufrecht zu erhalten. Sie ist als künstlerisch-wissenschaftliche Stiftung nicht Moralinstanz und hat auch nicht die Deutungshoheit über das Bauhaus. Sie ist offen für alle Forschungsthemen, Zugänge und Debatten rund um das Bauhaus. Sie betrachtet das Bauhaus als Teil der Moderne, die aus regionalem und internationalem Austausch ihre Impulse zog.

Am 8. September 2019 eröffnet das Bauhaus Museum Dessau. Nicht die Präsentation von Designikonen, sondern vielmehr die Vermittlung der pädagogischen, konzeptionellen und gestalterischen Ansätze, Herstellungsweisen, Formgebungsprozesse und Praktiken, die sich in den Objekten materialisiert haben, ist Anliegen der Ausstellung „Versuchsstätte Bauhaus“.

Das Bauhaus Museum wird neuer Bauhaus-Ort inmitten der historischen Bauhausbauten in Dessau, die verstreut in der Stadtlandschaft liegen, vom Kornhaus an der Elbe über Bauhaus­gebäude und Meisterhäuser bis zum Arbeitsamt und der Siedlung Dessau Törten mit den Laubenganghäusern. Auch diese Bauhausbauten sind Exponate. Sie haben aber nicht nur einen anderen Maßstab, sondern sind auch in alltäglichem Gebrauch: als eigenes Heim, als Ausflugslokal, als städtisches Amt oder als Künstlerresidenz auf Zeit. Gleichzeitig geben sie den in den Bauhauswerkstätten hergestellten und über fast 50 Jahre gesammelten Objekten ihren Zusammenhang. Dies erlaubt eine stärkere Kontextualisierung ihres Wirkens. So besteht die Besonderheit der Dessauer Bauhaussammlung gerade darin, die Schule Bauhaus als gestalterischen Akteur in einer kulturellen, sozialen und auch wirtschaftlichen Gemengelage zu vergegenwärtigen.

Panel 3 mit Nikolaus Bernau, Markus Bader, Deniz Ova, Claudia Perren, Nina Wiedemeyer (v.l.n.r.)
Markus Bader, Marion von Osten, Nikolaus Bernau, Annemarie Jaeggi, Claudia Perren, Friederike Zobel, Andrea Bärnreuther, Jörg Häntzschel, Deniz Ova, Kolja Reichert, Nina Wiedermeyer (v.l.n.r.)
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